Archiv der Kategorie: Wanderurlaub Ritten

Sommerfrische am Ritten 2018

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Im Hotel am Ritten in Südtirol beginnt in wenigen Wochen die typische und seit Jahrhunderten bewährte „Sommerfrische„. Im Berghotel zum Zirm wird dem in besonderer Weise Rechnung getragen.

In der Zeit vom 30.06. bis 4.08.2018 ist 1 Woche Urlaub am Ritten inklusive Frühstücksbuffet und Abendmenü bereits ab € 395 pro Person möglich. Und das bekommen Sie alles zum angeführten Preis:

7 Tage Genießerhalbpension ; inklusiv der Benutzung unserer Wellnessanlage

❀ inklusiv der Ritten Card         http://www.zumzirm.com/de/rittnercard.php

❀ Grill – Abend auf unserer Sonnenterrasse (wetterbedingt)

❀ typisch italienisches Menú

❀ Buffet – Abend

❀ ein Überraschung – Gutschein für die Kinder

❀ Brotbackkurs mit den Kindern im Hotel

❀ Basteln mit den Kindern im Hotel

❀ Wanderung mit Lorenz dem geprüften Natur & Landschaftsführer

❀ Wanderung „Ritten erleben“

❀ Weinbergführung & Weinverkostung am Rieligerhof in Siffian € 8,00

❀ Besichtigung der historischen Kommende Lengmoos

❀ Nordic Walking € 10,00

❀ Biodynamie im Weinberg – Weingüter Loacker in St. Justina

Besonders erwähnenswert ist das absolut geniale Angebot der RittenCard mit welcher Sie eine ganze Reihe von Vorteilen genießen, so z.B. fahren Sie kostenlos mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in ganz Südtirol. Hier anfragen:

Berghotel zum Zirm 

Wandern am Rittner Horn

Wandern am Ritten und täglich ein neues Ziel. Das Rittner Horn gehört nicht nur wegen der bezaubernden Sonnenaufgänge dazu, die man hier erleben kann, sondern der südlichste Berg der

Der "Schlern" ist am Ritten überall zum Greifen nah.
Der „Schlern“ ist am Ritten überall zum Greifen nah.

Sarntaler Alpen, ist auch der höchste Punkt des Rittner Hochplateaus: 2.260 Meter – mehr sind es nicht – es bleibt vielleicht auch deswegen, eines der beliebtesten Wanderziele im Bozner Raum. Das rührt wahrscheinlich daher, weil das Rittner Horn sehr leicht zu erreichen ist.
Aber nicht nur: die absolut freie Lage lässt wunderschöne Ausblicke in alle Himmelsrichtungen zu – das Rittner Horn zählt zu den aussichtsreichsten Wanderzielen in Südtirol. Es sind die klangvollen Namen zahlreicher Gipfel der Zillertaler-, Ötztaler- und Stubiaer Alpen, die von hier aus zu sehen sind. Und bei schönem Wetter lässt sich sogar der Ortler im Vinschgau, Südtirols höchster Berg, blicken.

Der "Runde Tisch" am Ritten
Der „Runde Tisch“ am Ritten

Etwas weiter, am Rittner Panoramaweg hat der Künstler Franz Messner zu Ehren dieser nur vom Ritten aus zu sehenden Bergwelt einen „Runden Tisch“ geschaffen, welcher in jeder Hinsicht Orientierung bietet. Apropos Rittner Panoramaweg; wer diesen auf seinem Weg zum Horn einschließen möchte, der wird mit herrlichen Ausblicken auf Rosengarten, Latemar und Schlern belohnt.

Rittner Horn Haus
Rittner Horn Haus

Am Horn lädt eine im Jahre 1893 errichtete Hütte zur Einkehr. Wer eine längere Tour plant, beispielsweise zum Latzfonser Kreuz, der kann im Rittner Horn-Haus auch nächtigen.
Wer am selben Tag wieder zurück möchte, der wählt seinen Abstieg beispielsweise über das Almgebiet, „Auf der Schön“ heißt es hier und dem Namen wird auch alle Ehre gegeben. Hier genießen Pferde, Schafe und Rinder ihren Sommerurlaub auf dem Ritten.

Rittner Spazierweg

 

Fennpromenade am Ritten
Fennpromenade am Ritten

Was die Rittner alles haben, was wir nicht haben, fragen sich so manche Besucher – nun denn, der größte Reichtum des Rittens, ist seine bezaubernde Landschaft selbst. Dazu gesellen sich natürlich unzählige traumhafte Wandermöglichkeiten in einer einmaligen Naturlandschaft, welche schon seit Jahrhunderten begehrt sind: der Ritten hat eben eine unendlich lange Urlaubstradition.

Rittner Spazierweg: Fennpromenade
Rittner Spazierweg: Fennpromenade

Heute wandern wir über die Fennpromenade zu den Rittner Erdpyramiden. Nicht nur die Unterlandler haben also ihren Fennberg, sondern auch die Rittner. Dieser liegt zwischen dem Rittner Hauptort Klobenstein und dem daneben liegenden Dörfchen Lengmoos.
Unser Rittner Spazierweg beginnt in Klobenstein und führt uns zunächst hinauf in den Wald, dann nur mehr leicht ansteigend um den Fennberg herum. Auf einem breiten Spazierweg namens Fennpromenade, ausgestattet mit einigen einladenden Sitzbänken, lässt sich das wundervolle Dolomitenpanorama auf der anderen Talseite genießen. Der Name „Fenn“ ist die altdeutsche Bezeichnung für Moor und dieses befand sich einmal hier. Heute erinnert eine Wiese mit einem umzäunten Weiher daran.

In der Kommende
In der Kommende

Nachdem wir ja an Lengmoos vorbei spazieren, sei daran erinnert, dass es sich hierbei um die ehemals wichtigste Rittner Ortschaft handelt. Im Jahre 1220 wurde hier eine Kommende des deutschen Ritterordens mit Hospiz gegründet. Die bekannten Rittner Sommerspiele werden heute noch im Innenhof dieses malerischen Gebäudes aufgeführt.
Ein kurzer Blick in den daneben liegenden Weiher wird von zahlreichen Seerosen belohnt – ein kleines Stück, Rittner Idylle, wie sie hier immer wieder anzutreffen ist.

Maria Saal
Maria Saal

Bald treffen wir auf das Kirchlein Maria Saal – aber vorher lädt uns eines der begehrtestes Rittner Fotomotive ein: es ist dies der Blick auf die Erdpyramiden, halbrechts davon Mittelberg mit der Nikolauskirche mit ihrem Zwiebelturm; dahinter der Langkofel und der Schlern. Der Ritten hat eben tausend ansehnliche Blick- und Erlebnispunkte, die es zu entdecken lohnt.
Herzliche Grüße vom Berghotel zum Zirm, dem einzigen Hotel am Ritten, an der Talstation der Kabinenbahn zum Rittner Horn.

Sommerfrische am Ritten Familienurlaub

Wandern am ritten und das Herz blüht auf
Wandern am Ritten und das Herz blüht auf 

Ab in die Sommerfrische auf den Ritten– So hieß es schon vor hundert Jahren, wenn die Bozner Bürger den sommerlich-heißen Talkessel flohen und mit Kind und Kegel in Kutschen und Wagen auf das Rittner Hochplateau zogen, um dort die Sommermonate zu verbringen.

Heute folgen diesem Motto Wanderer, Biker, Kulturbegeisterte und Genießer aller Altersklassen. Ein wahres Paradies ist das sonnige, aussichtsreiche Wandergebiet aber immer noch für Familien: vom 18 Kilometer langen Pyramix-Weg mit seinen 10 Spielstationen über den Bogenschieß-Parcours und das Bienenmuseum am Plattnerhof bis hin zu Fahrten mit der nostalgischen Zahnradbahn und fröhlichen Stunden auf dem Reiterhof ist die Auswahl an Abenteuern für Jung und Alt riesig.

Und weil wir wissen, wie viele reizvolle Ziele der Ritten für Kinder und Familien bietet, sind wir mit unserem Berghotel Zum Zirm Teil der Familyhotels Ritten. 5.000m² Freigelände mit Spielplatz, Wald und Wiesen sind wie gemacht für entspannte und erlebnisreiche Familienferien im Freien.
Und auch in unserem Hotel laden das große Spielzimmer, großzügige und bestens ausgestattete Familienzimmer und spezielle Kindermenüs zum Staunen, Stöbern und Genießen ein. Das ausgesucht-hochwertige Kinderprogramm mit Kletterausflügen, Reitstunden, dem Nachmittag am Bauernhof und viele fröhliche Kinderfeste sorgen für strahlende Kinderaugen. Spezielle Kinderermäßigungen und tolle Familienangebote wie unsere Familienwochen vom 08. bis zum 22. August schon ab 470,00 € bringen auch die Augen der Eltern zum Strahlen.

Hier unverbindlich anfragen!

Urlaub auf dem Ritten

Das Berghotel zum Zirm, als einziges Hotel direkt an der Talstation der Kabinenbahn zum Rittnerhorn gelegen, ist ein wunderbarer Ausgangspunkt für die schönsten Wanderungen am Ritten.
Dieses kurze Video gibt etwas Einblick. Mit der vom Hotel zur Verfügung gestellten, kostenlosen „RittenCard“ sind eine Reihe von Möglichkeiten zusätzlich offen – das Auto kann einen Urlaub lang stehen bleiben, denn Sie fahren kostenlos mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln und auch mit der Kabinenbahn, mit der Schwebebahn nach Bozen oder mit der Schmalspurbahn nach Oberbozen und zurück.
Übrigens auch ideal für Ihren Winterurlaub in Südtirol!

 

Südtirol: aus Liebe zur Natur


Der Rittner Hotelier Lorenz Lang hat ein apartes Faible für die Natur und allem, was man draus machen kann. Seine ehrgeizige Wissensbegierde stillt er im Moment mit einer speziellen  Ausbildung zum Natur- und Landschaftsführer

Der Ritten in Südtirol: Seit Jahrhunderten wird dieser besondere Ferienberg bei Bozen, im Herzen Südtirols,  auf innige Weise verehrt. Hier wurde einst nicht nur die „Sommerfrische“ erfunden,  sondern auch all jenen Menschen ein wundersames Stückchen heile Welt geschenkt, welche sich der Muße, dem Individualismus und den Naturschönheiten Südtirols  lückenlos verschrieben haben.

Wer in diesem Idyll geboren wird, der kann gar nicht anders, als sich dieser erhabenen Vollendung mit Herz und Verstand ein Leben lang zu widmen. Ja, es ist schon richtig, dass das Umfeld, in dem man das Glück hat zu leben, den Charakter und das Wesen eines Menschen mitbestimmen.

Lorenz Lang ist so einer, ein typischer Rittner eben.  Sehr schnell spürt man an ihm, wie sehr er diese seine Heimat liebt und geradezu verehrt. Immer wenn es um die Natur in all ihrer Vielfalt geht, ist er um ein praktisches Beispiel oder eine selbst gemachte Erfahrung nicht verlegen. In seinem Südtiroler Berghotel am Ritten ist diese Zuwendung unmissverständlich zu spüren: Viel wohltuende Gemütlichkeit ohne Firlefanz mit der anschaulichen Handschrift der Natur. Mit Bedacht wurde das Zusammentreffen zwischen alten Werten und neuzeitlichem Komfort gemeistert.

Lorenz Langs Streben, diese heile Welt immer wieder neu zu entdecken und seine Erfahrungen und Eindrücke auch seinen Gästen zu vermitteln, geht unermüdlich weiter. Seit April dieses Jahres belegt Lang einen von der Weiterbildungsgenossenschaft des Südtiroler Bauernbundes organisierten Kurs zum Natur- und Landschaftsführer.  Die Ausbildung umfasst alle Facetten der Natur- und Landschaftsführung, sowie der Weinberg- und Kellerbegleitung.

Für den Rittner Hotelier ist dieser Lehrgang ideal, umfasst er doch eine spannende und zeitgemäße Vermittlung „regionaler Eigenwerte“. In seinem Hotel am Ritten wird Lang demnach künftig noch mehr von der Authentizität Südtirols zu erzählen wissen und seine Gäste um wertvolles Wissen bereichern.

Zwischen Ritten und Sarntal


In der schmalen Schlucht der Talfer, zwischen dem Talgrund des Sarntales und dem Rittner Hochplateau ragt ein einzelner 230 Meter hoher Porphyrfelsen auf. Hier auf dem grasigen Johanniskofel belegen Funde aus der Bronzezeit die lange Besiedlungsgeschichte des urigen, wildromantischen Sarntales. Seit dem 15. Jahrhundert steht auf dem Johanniskofl ein kleines, Johannes dem Täufer geweihtes Bergkirchlein. Bis heute strahlt dieser Ort eine faszinierende Ruhe und Kraft aus. Grund genug, um eine Wanderung zu diesem besonderen Platz zu unternehmen. Besonders erlebnisreich ist die Wandertour, wenn man Sie mit einer Fahrt mit der Rittner Schmalspurbahn (mit der RittenCard kostenlos) verbindet. Von Klobenstein geht es zunächst mit dem nostalgischen  Rittnerbahnl hinüber nach Oberbozen, wo der Wanderweg Nr. 2 beginnt. Auf diesem wandert man beinahe ohne Höhenunterschied zur kleinen Ortschaft Wangen. Von Wangen aus führt auch die Straße ins Sarntal hinab, die den Ritten mit der Sarner Schlucht verbindet. In Wangen wechselt der Wanderer vom Weg Nr. 2 auf den Weg Nr. 4 und erreicht alsbald den imposanten Johanniskofel. Der Schlüssel zum Hügelkirchlein wird im nahen Buschenschank Steinmannhof verwahrt. Wer hier noch nicht umkehren, sondern die Wandertour ein wenig verlängern und einen Eindruck von den Naturgewalten gewinnen möchte, die einst die Sarner Schlucht formten, wandert vom Steinmannhof über den romantischen, sehr steilen Steig mit der Hängebrücke weiter hinab zum Südausgang des Tunnels Nr. 13 an der Sarner Straße. Zwischen Tunnel 12 und 13 hält mehrmals am Tag der Bus von Sarnthein zum Bozner Zugbahnhof, von wo aus es schließlich mit der Drei-Seil-Umlaufbahn (mit der RittenCard kostenlos) wieder hinauf nach Oberbozen geht. Für die rund 9 Kilometer lange Wanderung sollten Sie etwa 3 Stunden Gehzeit einplanen. Bitte beachten Sie, dass für den Abstieg vom Steinmannhof zur Sarner Straße Schwindelfreiheit und Trittsicherheit wichtig sind.

Das Rittner Horn schenkt Tirol in einem Blick

Wer Südtirol nie vom Rittner Horn aus gesehen hat, der kennt die Schönheiten dieses Landes nicht. Der große Bergsteiger Purtscheller, schrieb vom Rittner Horn: „Wer Tirol mit einem Blick überschauen will, der besteige  diese Höhen!“

Im Süden geht der Blick von Brenta und Adamello in Richtung Dolomiten zu Marmolata und Cristallo, zu Tofana und Peitler, weiter gegen Osten bis zum Glockner, nordwärts zu den Zillertalern und Ötztalern und weiter zum Ortler, dem höchsten  Berg Südtirols. Auch die sanften Sarntaler Berge, mit ihren grünen Wellen, breiten sich hier aus. Es geht weit hinauf, bis zum Penser Joch und hinüber zum Ifinger oberhalb von  Meran.  Vom Berghotel zum Zirm führen gleich mehrere Wanderwege zum Rittner Horn. Wer es lieber gemütlicher haben möchte, der kann in die Kabinenbahn zum Rittner Horn steigen, deren Talstation direkt beim Berghotel zum Zirm liegt.

Hotel Ritten
Berghotel zum Zirm
Familie Erika und Lorenz Lang
Klobenstein Ritten
www.zumzirm.com

Impressionen vom Ritten (Videoclip)
Bergfrühling am Ritten (Videoclip)

Zu Rittens Idylle gehört auch der Wolfsgrubner See

Die „Sommerfrische“ wurde bekanntlich auf dem Ritten erfunden und wird seit Jahrhunderten gepflegt. Baden in einem idyllischen See gehört natürlich auch zur sommerlichen Abkühlung.  Dafür ist der rund 3,5 Hektar große, von einem lichten Wald umgebene Wolfsgrubner See mit seinem kleinen Badestrand genau der richtige Ort. Für die Bauern von Unterinn hat der Wolfsgrubner See noch eine weitere wichtige Bedeutung, sie bewässern mit dem sauberen Süßwasser ihre Obsthaine und Felder. Herrlich verbinden lässt sich so ein Badetag mit einer kleinen Wanderung oder mit einem Besuch in Südtirols einzigem Bienenmuseum. Folgt man zum Beispiel am Wolfsgrubner See der Wegmarkierung Nr. 12 in den „Oartl“ Wald hinein, so erreicht man nach einer mühelosen Wanderung den Mitterstiller-Weiher und die Schwarze Lack, kleine Biotope mit interessanter Flora, deren Umrundung sich – ebenso wie die des Wolfsgrubner Sees selbst – lohnt. Wieder zurück am Wolfsgrubner See rundet ein Abstecher zum Bienenmuseum am historischen Plattnerhof (einfach der Beschilderung Bienenhof folgen.) den Ausflugstag ab.

Hotel am Ritten: BERGHOTEL ZUM ZIRM***, Familie Erika und Lorenz Lang – Klobenstein am Ritten.

Sakrale Sehenswürdigkeiten auf dem Ritten

Zwischen den Hügeln und Kuppen des Rittner Hochplateaus verbergen sich kulturhistorisch wertvolle Sakralbauten der vergangenen Jahrhunderte, deren Besichtigung sich zumeist mit einer sehr aussichtsreichen Wanderung verbinden lässt. Unbestrittenes Zentrum allen kirchlichen Lebens auf dem Ritten und Sitz der einstigen Kommende ist der kleine Ort Lengmoos mit seiner 1220 errichteten Pfarrkirche zur Himmelfahrt Mariens. Blickt man von Lengmoos aus gen Osten so fällt die Kirche zum Heiligen Nikolaus in Mittelberg ins Auge.

Mittelberg am Ritten mit den Rittner Erdpyramiden, Schlern und Langkofel  

Sie ist besonders wegen ihrer exponierten Lage – im Hintergrund die Dolomitengipfel Schlern und Langkofel, im Vordergrund ein großes Feld der Rittner Erdpyramiden – ein überaus beliebtes Motiv bei Fotografen.

Wallfahrtskirche „Maria Saal“ auf dem Ritten

Oberhalb des Weilers Mittelberg ragt die bekannte Wallfahrtskirche Maria Saal (1185) auf. Die Kirche von Lengstein (1177) ist der Heiligen Ottilia gewidmet. Rund um Lengstein konnten bei Ausgrabungen alte Kultplätze ausgemacht werden, zwei von ihnen sind zum Standort kleiner Kirchen geworden: St. Verena in Rotwand und, nur eine etwa 1-stündige, leichte Wanderung entfernt, St. Andreas in Antlas. Vom Weiler Antlas erreicht man die Kirche zum Heiligen Josef in Atzwang, die Siffianer Kirche ist St. Peter geweiht. St. Luzia in Unterinn mit ihrem Turm aus Granitquadern war einst Erzpfarre, zudem gibt es in Unterinn noch St. Sebastian, auch Pestkirchlein genannt. Signat nennt die Kirche zum Heiligen Martin sein eigen, Wolfsgruben die zum Heiligen Josef. Rund um Oberbozen sind Maria Himmelfahrt, Maria Schnee, die neue Dorfkirche zum Seligen Rupert Mayr sowie St. Georg und Jakob zu Hause. Einen besonders schönen Blick ins Sarntal und auf die Südtiroler Landeshauptstadt Bozen hat der Wanderer von der Pfarrkirche St. Peter in Wangen, die Kirche von Oberinn hingegen ist dem Heiligen Leonhard geweiht. Im Weiler Gissmann findet sich die kleine Kirche Maria Heimsuchung. Und in Klobenstein, dem Hauptort der Großgemeinde Ritten, steht die dem Heiligen Antonius von Padua geweihte Kirche.

Impressionen vom Ritten (Videoclip)